Magenprobleme beim Pferd erkennen

Magenprobleme beim Pferd erkennen

Wie erkenne ich Magenprobleme bei meinem Pferd?

Wir Pferdemenschen wissen nicht zuletzt aus der ein oder anderen Erfahrung oder neuesten Studie, viele Pferde leiden öfter unter Magenproblemen, ohne dass es direkt bemerkt wird.

An welchen Symptomen erkennt man Magenprobleme beim Pferd?

Es sind oft die Kleinigkeiten, die man gar nicht einmal mit Problemen mit einem Pferdemagen in Verbindung bringen würde. Meist braucht es etwas Sensibilität in Richtung „Pferdeflüstern“, um zu erkennen, dass ein „Das hat er schon immer gemacht“ oder „das ist anerzogen“ nicht irrtümlich als schlechter Charakterzug eingeordnet wird.

Die Top 3 Anzeichen bei Magenproblemen Deines Pferdes

  1. Dein Pferd gähnt auffällig häufig
  2. Es lässt sich nicht gerne putzen
  3. Am Bauch lässt es sich eher nicht gerne anfassen

Wenn auch Satteln und Gurten nicht gut geht, Dein Pferd dauernd die Ohren anlegt, zeigt es schon deutliches Unwohlsein. Und wenn es versucht Dich vielleicht sogar zu beißen oder zu treten, dann sind dies deutliche Signale hier in Richtung Verdauungsprobleme nachzudenken.

Man kennt es selbst von sich, wenn es irgendwo schmerzt, drückt und zieht, mag man sich nicht wirklich zu etwas Aufraffen oder länger bewegen.

Was haben Unrittigkeit und längere Lösungsphasen mit einem nervösen Pferdemagen zu tun?

Dein Pferd ist also triebig, klemmig und „faul“, knirscht vielleicht sogar mit den Zähnen oder stößt auf?

Pferd mit unsicherem Gang und angestrengter Haltung

Auch Unrittigkeit und längere Lösungsphasen merkst Du beim Reiten? Wenn jetzt auch noch der Muskelaufbau auf sich warten lässt, obwohl Dein Pferd ordentlich gefüttert wird und die Trainingsbedingungen stimmen, solltest Du eine Futterergänzung oder sogar Ernährungsumstellung in Betracht ziehen.

Wann ist es ratsam Tiermediziner zu Rate zu ziehen?

Viele dieser genannten Gründe können ursächlich sein für Magenprobleme Deines Lieblings sein, doch wenn diese länger anhalten, ist guter Rat nicht teuer genug. Man lässt einige Dinge viel zu schnell außer Acht, sucht alternative Gründe und denkt oftmals zuerst an nicht passende Ausrüstung, einen Wirbel der nicht an der richtigen Stelle sitzt oder einfach nur an einen schlechten Tag. Was aber, wenn dass alles kontrolliert und erklärbar ist und die Beschwerden dennoch anhalten?

Wir raten in solchen Fällen dazu, Dich bitte zunächst vertrauensvoll an Deine Tierärztin oder Deinen Tierarzt zu wenden und gemeinsam zu beurteilen, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Selbstbehandlungen sind an dieser Stelle nicht zu empfehlen.

Unterstützung eines nervösen Pferdemagens durch Futterzugabe

Wenn im Allgemeinen von einem nervösen Pferdemagen die Rede ist, weiß jeder, ohne das Pferd gesehen zu haben, es wurde schon einiges probiert. Zur Unterstützung Deines Pferdes kannst Du problemlos mit dem flüssigen Spirulina und enthaltenen bioaktiven Protein Phycocyanin mit trabgut®marin beigeben. Es wirkt basisch und kann unterstützend helfen den Säuregehalt im Magen zu regulieren.

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